Physik zur Fussball EM 2008 Teil 2

Wie schon berichtet hat das Hamburger Abendblatt eine Serie über die Zusammenhänge der Physik beim Fussball veröffentlich.

Im letzten Teil stellt Metin Tolan (42), Professor für experimentelle Physik in Dortmund unter anderem fest, was die Voraussetzung für ein schönes Spiel sind. „Um ein ansehnliches Match zu bekommen, sollte ein Spieler genug Zeit haben, den Ball anzunehmen und sich überlegen, was er macht. Diese Zeit liege im Mittel bei drei Sekunden, damit Zuschauer das Spiel am schönsten finden, so Tolan.“

Physik kann schon sehr spannend sein, so am praktischen Beispiel wie es aktuell Fussball gerade ist. Weiterlesen kann man solche spannenden Sachen z.B. in „Fussball – Wissenschaft mit Kick“ von Jon Wesson.

Da hätten sich manche Mannschaften mal vorher zu informieren sollen. Vielleicht hätte gerade die letzte Erkenntnis zu besseren Spielen verholfen?!

Ansonsten haben mir die Livebloggings (Italien-Spanien, Türkei-Kroatien) von Robert gut gefallen, eine schöne Art Fussball mal anders mitzubekommen.

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