GEZ peinlich

Die Welt schreibt über eine Panne der GEZ.

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Wollten die Herren Gebühreneintreiber doch In Sachsen von „Herrn Friedrich Schiller“ die Gebühren haben. Nur das der vermeintliche Herr (der Echte ist schon eine Weile nicht mehr unter den Lebenden, über 100 Jahre) in Wirklichkeit die „Friedrich Schiller“-Grundschule in Weigsdorf-Köblitz ist.

Die Anschrift von „Friedrich Schiller“ erhielt die GEZ, nach eigenen Angaben, von einem Adressenanbieter für die Zielgruppe „Haushalte“.

Und da liegt meiner Meinung nach der Hase im Pfeffer, es werden unsere Daten fleißig gehandelt und in Aktionen genutzt. Selbst solche öffentlich-rechtlichen Firmen wie die GEZ gereift darauf zurück.

Datenschutz – wozu?

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0 Gedanken zu „GEZ peinlich

  1. vyvienn

    Tcha, dass da ein fragwürdiges System und keine Organisation dahintersteckt, war mir schon klar, als der nette Mann vom SWR an meiner Haustür klingelte: da ich unter den SOFA-Status falle, gibts von mir keine GEZ-Gebühren. Kann ja der nette Mitarbeiter nicht wissen. Hätte aber der Sachbearbeiter wissen müssen, dem ich meine Anmeldung mit einem solchen Vermerk zurückgeschickt habe. Wozu haben die also diesen Baum gefällt, wenn sie das Papier eh nicht lesen…

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