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Xing erfolgreich

Das Business-Netzwerk Xing arbeitet weiter erfolgreich, nicht nur was seine Userzahlen angeht sondern auch finanziell. So meldet Heise Online „Xing verdoppelt Nettogewinn„, der Umsatz ist gegenüber dem Vorjahresvergleichsquartal um 86 Prozent auf 9,18 Millionen Euro gestiegen.

Der Nettogewinn verdoppelte sich im gleichen Zeitraum auf 4,72 Millionen Euro, geht aus einer Mitteilung hervor.“

Da können die meisten anderen Netzwerke nicht mithalten, mehr User bedeutet dort nicht automatisch auch mehr Umsatz und Gewinn.

[Pressemitteilung Xing]

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So schützen Sie Ihre Profil-Daten bei Xing & Co.

Mit dieser Überschrift ködert Welt Online seine Leser, um sich dann mit Blabla über Networking über den Artikel zu retten. Passend zur Überschrift findet sich kaum eine Zeile in dem Artike und das erstreckt sich dann auf allgemein Plätze wie ‚geben sie nur notwendige Daten weiter/frei‘ oder ’nehmen sie nicht jeden fremden Kontakt auf‘. Da hab ich doch etwas mehr erwartet – den Artikel kann man sich sparen.

[via Welt Online]

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Vernetzen

ist angesagt, nur wie viele derartige Plattformen braucht unser Land?

Nun gibt es neben den bekannten Netzwerken wie z.B. Xing und Linkedin auch spezielle für z.B. Studenten. Facebook ist da bei den Amis ganz groß und hierzulande StudiVZ.

Nachdem nun Facebook bei uns in deutscher Sprache startet, scheinen bei Holzenbrink Aktionen gefordert zu sein. Daher startet morgen meinVZ als logische Fortsetzung des Studentenlebens für alle hierzulande. Details dazu im Artikel von zweinull.cc.

Fragt sich nur, wer noch in ein weiteres Netzwerk einsteigt? Andere Netzwerke sind doch längst etabliert. Und StudiVZ fällt aktuell mehr durch vielfache Abmahnungen (nur ein Artikel als Beispiel dazu von Basic Thinking) sehr negativ in den Medien auf. Da werde ich mich sicher nicht registrieren…

Verbraucherschützer mahnen StudiVZ ab

Hört man ja immer gerne, wenn sich Verbraucherschützer für unsere Rechte einsetzen. So jetzt bei StudiVZ mit seinen Datenschutz-Regeln. Fraglich nur in wie weit das greift?

Selbst wenn bei StudiVZ eine Anpassung der Regeln erfolgt, was ist mit all den sozialen Netzwerken die von außerhalb Deutschlands arbeiten? Diese bieten immer mehr ihre Dienste auch für Deutsche in deutscher Sprache an. Bestes Beispiel ist Facebook, die lassen gerade die Nutzer selbst die Übersetzung vornehmen. Amerikanische Firmen werden sich nicht an deutsches Recht gebunden fühlen und selbst wenn die Landesseite für Deutschland geändert wird, dann gehen Anwender eben über die entsprechende Englische Seite ohne Einschränkungen rein.

Es führt kein Weg daran vorbei, im Internet ist nationales Recht nur schwer durchsetzbar. Es wird Zeit für übergreifende Lösungen!