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slotMusic

Nun berichtet Robert auch über den Versuch von SanDisk mit micro-SD Karten einen neuen Tonträger auf dem Markt zu plazieren.

Foto: Sandisk

Wie ich im September der Presse über slotMusic entnommen habe, soll sich der Preis für ein Album zwischen 7 – 10 USD bewegen und nicht 15 (?) wie Robert schreibt. Gespeichert wird in MP3-Format auf den Karten ohne DRM.

Wobei ich mir nicht vorstellen kann mit vielen micro-SD Karten zu hantieren. Wenn sich dieser Tonträger durchsetzen sollte, was ich kaum erwarte, dann werden alle die Musik auf ihren MP3-Player kopieren. Die micro-SD sind ab dann direkter Sondermüll.

Das gleiche sehe ich für den SlotMusic Player, der soll wohl ’nur‘ 20 USD kosten – hat aber kein Display und damit wird das abspielen einzelner Titel zu einer Qual.

Nein, MP3-Player brauchen ein Display und durch Roberts Beschreibung des neuen Sansa Fuze von SanDisk ich bin neugierig auf diesen Player geworden. Dumm gelaufen das ich nicht zu den Bloggern gehöre die von SanDisk mit einem Sansa Fuze versorgt wurden. Bleibt nur kaufen, so wie Moni es gemacht hat – hier ihr Testbericht in Moni’s Appartment.

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MP3-Player

Er hat Geburtstag und wird 10 Jahre alt, daher schreibt futureZone.ORF.at ihm einen Artikel. Als kleiner Ausflug in die, eigentlich kurze, Geschichte des MP3-Players und doch waren diese zehn Jahre wie eine Revolution.

Musik unterwegs hören war davor nur mit Kassette und mobilen CD Playern möglich. Die Dinger waren allerdings nicht sporttauglich und sehr unhandlich aus heutiger Sicht. Erst die Entwicklung des MP3 Formates und die damit mögliche komprimierte Speicherung brachte den Durchbruch.

Richtig explodiert ist der Markt dann aber erst 2001 mit dem Apple iPod. Damit waren alle Dämme gebrochen und wirklich jeder rannte und rennt mit einem Player rum. Manch einer ohne es zu wissen, haben doch viele Handys bereits so ein Teil integriert.

So wurde aus einem Anfänglich von der Industrie unterschätzten Produkt plötzlich ein weltweiter Renner. Und die Musikindustrie hat immer noch an dieser Entwicklung zu knabbern. Irgendwie kommen die Herren nicht von ihren alten und inzwischen abgehängten Einstellungen weg.

Die Zukunft der Musik bleibt spannend..

Nächste Musikrevolution

versucht in den USA das Startup Jook. Wie die Computerwoche in ihrem Artikel Musiktausch 2.5 beschreibt, wird mit dieser neuen Technik jeder mit seinem MP3 Player zum Sender in einem kleinen Umkreis. Quasi als wandelnde Radiostation beglückt man alle anderen Jook Nutzer im Umkreis. Diese können die Musik hören und den Titel sich merken, aber nicht auf ihrem Gerät speichern. Über das Portal im Internet kann dann im Shop die gehörte Musik gekauft werden.

Die Pläne von Jook gelten vorerst nur für Amerika, aber ist dürfte nur eine Frage der Zeit sein bis das bei uns auf der Straße ankommt. Die rechtliche Frage dürfte dann in Deutschland hohe Wellen schlagen.