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Tropfenfotografie

Tropfen

© Claus Schwartze

Ich weiss nicht mehr woher ich den Hinweis auf Tropfenfotografie her habe. Aber heute habe ich mir die Seite und vor allem die super schönen Bilder dort angesehen.

Tolle Fotos die Claus Schwartze in seiner Galerie dort zeigt und sehr schön auch seine Erläuterungen zur Technik um diese Art von Fotografie zu betreiben.
Herzlichen Dank an Claus, dass ich hier Fotos einbauen durfte.

Tropfen2

© Claus Schwartze

Es macht Spaß diese Bilder anzusehen und wer mag kann sich ein Tropfenbild für zu Hause bei Claus Schwartze in seinem Shop kaufen.

Fotobuch

Da hab ich aus Jux mich vor langem bei Trnd angemeldet und bin letztens in den Kreis der erlauchten Tester für das Cewe Fotobuch gekommen. Mein erster Test dort überhaupt.

Was soll ich sagen, fotografiert wird bei uns viel und so haben sich im laufe der Zeit Meter an Alben eingefunden. Nun der Versuch mit dem Fotobuch. Die Software (inzwischen gibt es die nicht nur für Windows, auch Mac und Linux werden bedient) kannte ich schon durch die Online-Bestellungen unserer Bilder, allerdings musste ein Update her. Das hat dann erst Mal zwei Durchläufe benötigt, da meine Version sehr alt war 😉

Dann ging alles weitere super leicht und relativ selbsterklärend. Man sucht sich eine Fotobuchgröße aus und kann dann völlig frei oder mit Assi Unterstützung mit der Gestaltung loslegen. Wobei ich nach einigen Versuch die freie Variante  vorziehe, da der Assi oft seine Ansicht der Darstellung und Reihenfolge rigeros durchzieht – Programm halt.

Ich hab dann gleich mal ein Buch mit Fotos der Kidds über die letzten vier Jahre zusammengestellt. War im großen und ganzen nicht weiter schwer, aber unterschätzt nicht die Zeit für die Detailbearbeitung!

Der Bestellprozess lief Online dann super einfach, man sollte aber eine gute Internetanbindung haben wegen der Datenmengen. Von Cewe kommen dann per Mail Rückmeldungen über den Eingang der Bestellung, wann das Buch in Arbeit ist und wann es versandt wurde. Damit war ich immer auf dem Laufenden, so sollte es sein.

Und das Ergebnis? Ich war, zu meiner eigenen Überraschung, sehr begeistert – die ganze Aufmachung ist klasse. Ein stabiler Einband und gute Abbildung der Fotos auf den Seiten. Macht echt was her und ist ein super Geschenk.

Auch von Preis fand ich es in Ordnung, hab ich doch über 100 Fotos auf die 26 Seiten gepackt, das Buch und die Bearbeitung – da kann man nicht meckern.

Ich werde auf jeden Fall zu passenden Themen oder Anlässen weitere Bücher erstellen.  Echt zu empfehlen.

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Digitale Zukunft

Heute morgen in der U-Bahn las ich, dass ein Originalbild des belgischen Comic-Zeichners Hergé ist in Paris für den Rekordpreis von 764 200 Euro versteigert worden ist. Bei dem Gemälde aus Tinte und Wasserfarben aus dem Jahre 1932 handelt es sich um das Titelbild des Bandes «Die Abenteuer von Tim und Struppi in Amerika» (Yahoo News).

Ein Originalbild, auf Papier (!), ist doch ein einmaliges Stück. Irgendwie bin ich beim Lesen ins Grübeln gekommen.

Die digitale Technik schiebt sich immer weiter in unser aller Leben. Es gibt bereits Künstler die nur per PC arbeiten. Stellt sich für mich die Frage nach dem Original, nach dem einzigen Stück?!

In achtzig, hundert Jahren wird es keine Auktion geben, wo ein Original von digitaler Kunst versteigert werden wird. Warum, weil es keins gibt!

Das ‚Werk‘ (hier könnte auch Text, Bild, Foto, Musik..) versteckt sich in einer Datei und die kann ich kopieren und kopieren..

Wo ist da dann das Original, frage ich mich. Jeder der diese Datei hat, hat irgendwie auch das Original, oder? Damit entfällt aber das einmalige eines ‚Werkes‘. Man hat also immer eine Kopie und nie das Original. Umgekehrt werden damit alle wirklichen Originale immer wertvoller !!

Irgendwie Schade das das Original damit ausstirbt. Damit verlieren wir alle etwas einmaliges.

Gerad sehe ich das bei zweinull.cc Zehn Thesen zur digitalen Zukunft beschrieben werden.

These 1, Print stirbt, und These 9, Physische Distribution von Musik und Film werden Geschichte, passen irgendwie zu meinen Überlegungen.

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Schadensbegrenzung bei Adobe (Update)

Wie Spiegel Online berichtet, rudert Adobe bei den angeprangerten Geschäftsbedingungen für seine kostenlose Web-Version der Bildbearbeitungs-Software Photoshop Express nun nach massiven Protesten zurück.

Adobe hat sich die Rechte vorbehalten

  • mit öffentlichen Fotos der Nutzer „Einnahmen erzielen“.
  • diese Bilder „reproduzieren, verändern, veröffentlichen“ und in „anderen Materialien oder Arbeiten in jedem Format und Medium“ verwenden
  • das Bildmaterial „an Dritte weiterlizenzieren“

Das soll nun gar nicht so gemeint gewesen sein, wie Adobe-Sprecher Alexander Hopstein SPIEGEL ONLINE erklärt: „.. wir stimmen zu, dass sie Dinge implizieren, die wir niemals mit den Inhalten unserer Kunden tun würden.“. Nun sollen neue Geschäftsbedingungen her.

Man sieht, auch bei Gratis und Kostenlos ist Vorsicht angebracht. Gerade Bildrecht können ein teuer gehandeltes Gut sein. Warum sollte ein Hobbyfotograf seine Rechte am Bild kostenlos an Adobe abtreten?

Da verwendet man besser andere Programme zur Bearbeitung seiner Fotos, das Web gibt da genügend Alternativen her.

Update: Bei heise online ist heute der Hinweis zu den neuen Geschäftsbedingungen zu finden.

Digitaler Bilderrahmen mit WiFi (Update)

Da hatte doch Robert Basic sich einen digitalen Bilderrahmen mit Netzanbindung und Empfangsmöglichkeit für neue Bilder gewünscht.

Dem Ziel kommt der @Gallery 15 von Nextbase schon recht nahe. Allerdings musste ich dabei auch gleich noch an den Kommentar von Silkester zu solchen Rahmen denken. Ich denke Ihre Annahmen sind nicht weit hergeholt, sollten sich solche Rahmen weiter verbreiten, dann wird Spam und ungewollte Werbung dort nicht lange auf sich warten lassen.

Aber das hält die Hersteller erstmal nicht davon ab solche Art von Produkten anzubieten:

„Über WiFi (WEP, WPA and WPA2) ist @Gallery mit dem Internet verbunden und kann so Fotos via Email empfangen. Ohne, dass ein PC benötigt wird! Auch können Sie Fotos direkt von @Gallery per Email versenden. Entweder an einen anderen @Gallery 15 oder einen PC mit Internetanbindung.“

Kosten wird das Teil so 250 Euro und ab März soll es Verfügbar sein.

Produktspezifikationen:

  • Hochauflösender 8“ digital TFT-Bildschirm mit 800 (W) x 600 (H) Pixel
  • WiFi (WEP, WPA and WPA2)
  • 4:3 Format wie die Fotos von Digitalkameras
  • Integrierte Li-Polymer Batterie (bis zwei Stunden Nutzung)
  • Skaliert Bilder automatisch in 4 Formate ( 640×480, 800×600, 1024×768, 1600×1200 und Originalgröße)
  • RSS Feed zum Darstellen von Internet-Content
  • Ausziehbarer Standfuß für horizontale und vertikale Nutzung
  • Formatunterstützung: JPEG/BMP/MP3/WMA/Motion JPEG (AVI / MOV) ohne Ton
  • Interner 1GB Speicher und 1 GB Zwischenspeicher (2G NAND Flash)
  • Einfache 4 Wege-Navigation plus „Hot-Key“ (Schnellfunktion)
  • Ermöglicht Online-Updates für Software
  • 4-in-1-Card-Slot-in für Speicherkarten: SD/MMC/MS/MS-Pro/xD
  • USB-Anschluss (lesen und beschreiben)
  • Verschiedene Diashow Effekte
  • Auto on/off
  • Uhr
  • Datum

Anschluß

  • input DC 5V

Maße

  • 203 mm x 152 mm x 23 mm

Zubehör

  • AC/DC Adapter mit weißem Kabel
  • Bedienungsanleitung
  • Quickstart
  • Fernbedienung
  • 2 Wechselrahmen ( 1 dunkelbraun, 1 weiß)

Update: Die Infos über das Geräte habe ich aus der c’t 7/2008, auf Seite 34 wird der Rahmen in einer Produktvorstellung kurz beschrieben. Wie die Bedienung genau erfolgt verschweigt der Artikel allerdings. Dort ist nur von einer einmaligen Konfiguration die Rede, das Gerät meldet sich dann nach dem Einschalten automatisch im Netz an. Mit einem Schalter kann diese Verbindung jederzeit unterbrochen werden.

Eine Kamera die durch Kleidung sieht

so wird dieTerahertz-Kamera bei Heise Online beschrieben.

Die Firma ThruVision hat die T5000 Kamera zusammen mit der ESA entwickelt. Durch die von jedem Gegenständen ausgehenden elektromagnetischen Strahlung wird das Bild aufgebaut. Da diese Strahlung immer unterschiedlich ist, kann so jeder Gegenstand anders dargestellt werden und damit auf dem Bild erkannt werden. Gedacht ist diese Technik zur Personenkontrolle z.B. auf Flughäfen.

Damit wird wieder ein Schritt mehr zur Überwachung getan und die Technik dazu wird immer vielfältiger und flexibler. Und wo bleibt der Mensch? Mit den üblichen Phrasen für mehr Sicherheit werden die Politiker den Einsatz sicher legalisieren.

Privat ade – es lebe der Mensch 2.0

Also immer schon aufpassen was man so drunter trägt 😉

Der neue Pirelli

ist der Kalender der russische Expobank zwar nicht, aber er zeigt ebenso leicht bekleidete Mädchen. Nur das es sich dabei um Mitarbeiterinnen der Bank handelt.

„Wir wollten unseren Kunden eine schöne Überraschung bereiten“, sagte eine Sprecherin der Bank. Und geschadet hat es der Expobank wirklich nicht, wurde sie doch am Montag von der britischen Barclays für respektable 745 Mio. $ geschluckt.

Ob es unter der neuen Führung eine Neuauflage des Kalenders geben wird ?

Gefunden in einem Artikel der FTD.