Funktüröffner

Nun hat eine Gruppe von Wissenschaftler der Ruhr-Universität Bochum einen Weg gefunden um den Code der beliebten Funktüröffner zu knacken.

Das System KeeLoq kann nur durch das Abfangen (aus bis zu 100 Metern) von zwei Nachrichten zwischen Sender und Empfänger geklont werden.

Für mich ist das wieder ein Beispiel, das Sicherheit in unserer Modernen digitalen Welt noch nicht angekommen ist. Die rasante Entwicklung der Technologie überholt die Überlegungen der Hersteller offenbar schneller als diese sich das wohl selbst bei der Entwicklung vorgestellt haben.

Auf der anderen Seite mag ich nicht auf die vielen Bequemlichkeiten der modernen Technik verzichten. Wir als Kunden müssen den Herstellern vertrauen können, da uns das Wissen und die Technik fehlen all diese neuen Systeme auf Sicherheit zu prüfen.

Es ist daher die Aufgabe der Hersteller, ihre Produkte entsprechend zu entwickeln, zu bauen und zu testen. Und wenn sie dazu eigens Mitarbeiter für Test und Hacking einstellen.

Bericht u.a. bei Heise Online

Mitteilung der Uni Bochum

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