Archiv der Kategorie: Gesundheit

Gutes hören ist so wichtig!

Das ich Hörgeräte trage, darüber habe ich schon mal im Zusammenhang mit der Oticon ConnectLine geschrieben. Nun ist das bei mir schon eine lange Zeit wo ich solche Geräte trage und im Laufe derer ich verschiedenste Geräte hatte. Die Technik der Hörgeräte ist dabei nicht nur immer kleiner, sonder auch sehr deutlich besser geworden. Weiterlesen

Oticon ConnectLine

Hab ich eigentlich hier schon mal erwähnt, dass ich Hörgeräte trage? Ich glaube nicht – aber es ist so, seit Beginn meiner Schulzeit trage ich solche Geräte.

Im Laufe der Zeit habe ich dabei verschiedene Geräte von unterschiedlichen Herstellern gehabt. Die Technik hat sich dabei ständig weiter entwickelt. Anfang der 70er Jahre noch mit, aus heutiger Sicht, klobige, analoge Hinterohrgeräte über die ersten digitalen Innenohrgeräte hin zu den heutigen Geräten von der Firma Oticon. Weiterlesen

Als ich mich selbst zu lieben begann…

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich verstanden, dass ich immer und bei jeder Gelegenheit,
zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin
und dass alles, was geschieht, richtig ist
von da an konnte ich ruhig sein.
Heute weiß ich: Das nennt man VERTRAUEN.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
konnte ich erkennen, dass emotionaler Schmerz und Leid
nur Warnungen für mich sind, gegen meine eigene Wahrheit zu leben.
Heute weiß ich: Das nennt man AUTHENTISCH SEIN.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, mich nach einem anderen Leben zu sehnen
und konnte sehen, dass alles um mich herum eine Aufforderung zum Wachsen war.
Heute weiß ich, das nennt man REIFE.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, mich meiner freien Zeit zu berauben,
und ich habe aufgehört, weiter grandiose Projekte für die Zukunft zu entwerfen.
Heute mache ich nur das, was mir Spaß und Freude macht,
was ich liebe und was mein Herz zum Lachen bringt,
auf meine eigene Art und Weise und in meinem Tempo.
Heute weiß ich, das nennt man EHRLICHKEIT.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich mich von allem befreit, was nicht gesund für mich war,
von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen
und von Allem, das mich immer wieder hinunterzog, weg von mir selbst.
Anfangs nannte ich das Gesunden Egoismus,
aber heute weiß ich, das ist SELBSTLIEBE.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, immer recht haben zu wollen,
so habe ich mich weniger geirrt.
Heute habe ich erkannt: das nennt man DEMUT.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich mich geweigert, weiter in der Vergangenheit zu leben
und mich um meine Zukunft zu sorgen.
Jetzt lebe ich nur noch in diesem Augenblick, wo ALLES stattfindet,
so lebe ich heute jeden Tag und nenne es BEWUSSTHEIT.

Als ich mich zu lieben begann,
da erkannte ich, dass mich mein Denken
armselig und krank machen kann.
Als ich jedoch meine Herzenskräfte anforderte,
bekam der Verstand einen wichtigen Partner.
Diese Verbindung nenne ich heute HERZENSWEISHEIT.

Wir brauchen uns nicht weiter vor Auseinandersetzungen,
Konflikten und Problemen mit uns selbst und anderen fürchten,
denn sogar Sterne knallen manchmal aufeinander
und es entstehen neue Welten.
Heute weiß ich: DAS IST DAS LEBEN !

(Charly Chaplin, 16. April 1959)

Philosphie am Freitag

Diesen Text bekam ich heute per Mail..

Die Geschichte vom Blumentopf und dem Bier

Wenn die Dinge in Deinem Leben immer schwieriger werden, wenn 24 Stunden im Tag nicht genug sind, erinnere Dich an den „Blumentopf und das Bier“.

Ein Professor stand vor seiner Philosophie-Klasse und hatte einige Gegenstände vor sich. Als der Unterricht begann, nahm er wortlos einen sehr großen Blumentopf und begann diesen mit Golfbällen zu füllen. Er fragte die Studenten, ob der Topf nun voll sei. Sie bejahten es.

Dann nahm der Professor ein Behältnis mit Kieselsteinen und schüttete diese in den Topf. Er bewegte den Topf sachte und die Kieselsteine rollten in die Leerräume zwischen den Golfbällen. Dann fragte er die Studenten wiederum, ob der Topf nun voll sei. Sie stimmten erneut zu.

Der Professor nahm als nächstes eine Dose mit Sand und schüttete diesen in den Topf. Natürlich füllte der Sand den kleinsten verbliebenen Freiraum. Er fragte wiederum, ob der Topf nun voll sei. Die Studenten antworteten einstimmig „ja“.

Der Professor holte zwei Dosen Bier unter dem Tisch hervor und schüttete den ganzen Inhalt in den Topf und füllte somit den letzten Raum zwischen den Sandkörnern aus. Die Studenten lachten.

„Nun“, sagte der Professor, als das Lachen langsam nachließ, „Ich möchte, dass Sie diesen Topf als die Repräsentation Ihres Lebens ansehen. Die Golfbälle sind die wichtigen Dinge in Ihrem Leben: Ihre Familie, Ihre Kinder, Ihre Gesundheit, Ihre Freunde, die bevorzugten, ja leidenschaftlichen Aspekte Ihres Lebens, welche, falls in Ihrem Leben alles verloren ginge und nur noch diese verbleiben würden, Ihr Leben trotzdem noch erfüllend wäre.“
„Die Kieselsteine symbolisieren die anderen Dinge im Leben wie Ihre Arbeit, Ihr Haus, Ihr Auto. Der Sand ist alles andere, die Kleinigkeiten. Falls Sie den Sand zuerst in den Topf geben“, fuhr der Professor fort, „hat es weder Platz für die Kieselsteine noch für die Golfbälle. Dasselbe gilt für Ihr Leben. Wenn Sie all Ihre Zeit und Energie in Kleinigkeiten investieren, werden Sie nie Platz haben für die wichtigen Dinge. Achten Sie auf die Dinge, welche Ihr Glück gefährden.

Spielen Sie mit den Kindern.

Nehmen Sie sich Zeit für eine medizinische Untersuchung.

Führen Sie Ihren Partner zum Essen aus.

Es wird immer noch Zeit bleiben um das

Haus zu reinigen oder Pflichten zu erledigen.“

„Achten Sie zuerst auf die Golfbälle, die Dinge, die wirklich wichtig sind. Setzen Sie Ihre Prioritäten. Der Rest ist nur Sand.“

Einer der Studenten erhob die Hand und wollte wissen, was denn das Bier repräsentieren soll.
Der Professor schmunzelte: „Ich bin froh, dass Sie das fragen. Es ist dafür da, Ihnen zu zeigen, dass, egal wie schwierig Ihr Leben auch sein mag, es immer noch Platz hat für ein oder zwei Bierchen.“

Aktuell bin ich mehr mit den Kieselsteinen beschäftigt und muss gut auf meine Golfbälle achten. Darum fällt hier zur Zeit sowenig ab, der Blog ist mehr in Richtung Sand, aber einer der Spaß macht 😉

Ein schönes Wochenende; kümmert Euch um Eure Golfbälle und findet Zeit für ein oder zwei Bierchen !!

Danke Mark für die Erinnerung !

Bookmark and Share

Ein Spender ist gefunden

In einer beispiellosen Aktion hatte der Verein  “Hilfe für Mathies und andere” nach einem passenden Knochenmarkspender für Mathies gesucht.

Fast 4.000 Norderstedter haben sich typisieren lassen und nun gibt es eine guten Nachricht. Ein passender Spender wurde gefunden. Wer der Spender ist und ob er unter den Norderstedtern gefunden wurde, wird von den Ärzten zur Zeit noch nicht verraten. Die Untersuchungen sind positiv, alle Merkmale passen zu Mathies.

Mathies muss nun eine hammerharte Chemotherapie durchstehen. Alle kranken Zellen in seinem Körper werden platt gemacht, damit die neuen Stammzellen freie Bahn haben. „Am 15. und am 16. Dezember bekommt Mathies die erste Stammzellengabe“, sagt Gunnar Becker (sein Vater)

Dann muss gewartet werden, 10 – 14 Tage und erst dann zeigt es sich, ob die neuen Zellen angewachsen sind.

Die Statistik macht Hoffnung: Angeblich hat die Stammzellen-Therapie bei 95 Prozent der Fälle Erfolg – je jünger der Patient, desto besser. Mathies‘ Chance auf ein gesundes Leben steht also 95:5. Die Wahrscheinlichkeit, einen passenden Spender für ihn zu finden, lag bei eins zu mehreren Millionen.

Er wird es schaffen!

[via Norderstedter Zeitung]

Bookmark and Share

Fazit der Informationsveranstaltung zum Garstedter Dreieck (Update)

Gestern Abend fand nun die öffentlichen Informationsveranstaltung zum Baugebiet Garstedter Dreieck (Bebauungsplan Nr. 280 Norderstedt, Garstedter Dreieck West) statt.

Es waren an die 150 Menschen in das Rathaus gekommen, also ein sehr hohes Interesse der Bürger an dem Thema ! Und das trotz, wie immer, schwacher Bekanntmachung durch die Stadt. Da hilft man doch gern mit einem Blogbeitrag aus.

Das Auditorium bestand neben Herrn Bosse (Erster Stadtrat und Baudezernent) aus den Herrn Kremer-Cymbala und Röll (beide Stadtverwaltung) sowie mehreren Damen und Herrn von unterschiedlichen Planungsbüros.

Aktueller Stand ist, die Stadt möchte gern im Garstedter Dreieck neue Wohnbebauung ermöglichen und hat Planungsbüros mit ersten groben Entwürfen beauftragt. Diese wurden im Laufe des Abends vorgestellt und sind im Rahmen dieser Bürgerbeteiligung zu diskutieren.

Später folgt dann eine Konkretisierung der Planung und eine konkurierende Ausschreibung um Vorschläge zur Bebauung von verschiedenen Architektenbüros zu bekommen.

Das Areal umfasst ca. 43 ha und davon soll nur ein kleiner Teil bebaut werden. Für die vielfältige Vogelwelt und die dort lebenden Fledermäuse soll viel zusammenhängende Grünfläche erhalten bleiben. Ein Quartier für alle Generationen und ohne Auto schwebt den Planern vor. Für den ersten Bauabschnitt sollen dann Ende 2009 die Bauanträge möglich sein. Abgeschlossen wird das gesamte Projekt dann in ca. 12 Jahren.

Soweit die schöne Welt der Planer. In den Fragen kamen dann die Probleme hoch.

Braucht die Stadt mehr Wohnraum? – Ja, da die Zahl der allein wohnende größer wird und jeder mehr Wohnfläche beansprucht. Auch wachse die Bevölkerung in der Randregion von Hamburg immer noch.

Da kann ich zu stimmen.

Lärmschutz für die Bestandswohnungen drumherum? – Das ist ein Thema, es gilt das Verursacherprinzip, allerdings müssen konkrete Massnahmen erst noch überlegt werden.

Für mich bedeutet die Antwort, die Stadt möchte das Thema nicht diskutieren, besser noch tot schweigen. Damit möglichst keiner der betroffenen Bürger seine Ansprüche bei der Stadt geltend macht. Sechs, setzen.

Was passiert mit dem Muku? – Das Muku soll erhalten bleiben, vielleicht verlegt werden.

Da scheint mir die Stadt nicht wirklich hinter zu stehen. Hier droht eine weitere Jugendeinrichtung kaputt gemacht zu werden. Beispiele gibts dazu ja mehr in der Stadt.

Was ist mit dem Verkehr ? – Eine Verkehrsplanung gibt es dazu noch nicht, so der zuständige Gutachter Herr Dr. Großmann (SBI). Man habe eine Verkehrsuntersuchung im Oktober/November 2008 gemacht und eine Abschätzung über die Zuwächse durch die neue Bebauung. Keine Berücksichtigung finden hier die Zuwächse auf den Straßen durch andere Faktoren (Ein sehr fragliches Vorgehen in meinen Augen). Man rechnet mit ca. 5.400 KfZ in 24h durch das Garstedter Dreieck. Nun müssen die Experten das alles noch bewerten und dann über Massnahmen beraten.

Hier passiert schon wieder Unfug in Sachen Verkehr. In der Sitzung gab Herr Bosse selbst zu, die Verkehrsplanung hat sich durch die Streichung der Umgehung Garstedt und des Zubringer zur A7 verändert. Dadurch wird es mehr Verkehr auf dem Friedrichsgaber Weg geben, der schon heute unter einer sehr starken Belastung leidet. So Herr Bosse und zynisch meinte er dann noch, wer an einer Hauptverkehrsstraße wohnt wird immer an einer solchen wohnen. Nur das die Stadt den Friedrichsgaber Weg durch Garstedt erst selbst dazu gemacht hat! Immer mehr wurde der Verkehr dahin gedrängt. So schafft man Tatsachen, nicht Herr Bosse?!

Fakt ist, die Stadt hat heute, nach Scheitern des alten Verkehrsplans, keine neue Lösung! Aber es wird lustig weiter an den Bauplänen der Stadt gearbeitet.

Neue Lösungen für den Verkehr sind gefordert ! Und zwar bevor man die Häuser baut !

Zur Beruhigung der Bürger möchte Herr Bosse einen Workshop machen. Da bin ich dann gern dabei, geht es doch nicht darum Bauvorhaben zu verhindern, aber die Verkehrsproblem von heute und der Zukunft bedürfen Lösungen. Erst zu bauen und dann sich die Staus anzusehen ist in keinem Fall eine Lösung…

Über die Veranstaltung wird ein Protokoll angefertigt, die Pläne liegen im Rathaus aus und jeder kann dazu schriftlich Stellung nehmen. Aktiv werden!

Ach, in der Presse ist heute noch kein Bericht zur Veranstaltung erschienen. Das örtliche Fernsehen noa4 hat am Anfang ein wenig aufgezeichnet, allerdings als die Fragen gestellt wurden waren die Kameraleute schon gegangen. Schade, da hätte sich sicher ein guter Bericht machen lassen.

Update: Gestern lief ein kurzer Bericht und ein Interview mit Herrn Bosse bei noa4. Leider bieten die keinen Stream dazu an.

Das war aber auch die einzige Berichterstattung. Keine andere Redaktion hatte es für nötig befunden, einen Reporter zur Veranstaltung zu schicken. Schwaches Bild der lokalen Presse. Sechs setzen.

Bookmark and Share

Versteigerung für DKMS-Aktion (Update)

Nach der überaus erfolgreichen Typisierungsaktion und den verhältnismäßig hohen Spendenaufkommen, fehlt dem Verein “Hilfe für Mathies und andere” immer noch Geld damit die Aktion sich komplett selbst tragen würde und die DKMS nicht finanziell einspringen müsste.

Daher wird der Verein weitere Aktionen initiieren, um zusätzliche Geldmittel für die Laborkosten aus der Typisierungsaktion zu bekommen.

So gibt es nun ein ‚OASIS-Fanpaket‚ für das Konzert am 16. Januar 2009 zu ersteigern . 

Zweite Versteigerung ist ein Highlight für Fussball-Fans, ‚Ein Unterschriftentrikot der Fußball-Nationalmanschaft aus dem Sommer 2008!‚ Aktuelles Gebot: 35 Euro (nur)

Gebote können bis zum 5.Dezember per Email an s.brachmeyer(at)wtnet.de abgegeben werden. Jeden Tag wird das aktuelle Höchstgebot veröffentlicht.

Wer lieber direkt Spenden möchte hier nochmal das Spendenkonto:

34 178 910 bei der Volksbank Elmshorn (BLZ 221 900 30)

Update: Nun gibt’s dazu auch eine Meldung in der Norderstedter Zeitung. Interessant finde ich die Zahlen.

Bei den beiden Typisierungs-Aktionen in Zusammenarbeit mit der Deutschen Knochenmarkspenderdatei (DKMS) im Gymnasium Harksheide und in der Eyüp Sultan Moschee gaben die 3890 Norderstedter ihr Blut. Auf dem Konto der Initiative sind mittlerweile sagenhafte 122 000 Euro eingegangen. Damit sind 2440 Laboruntersuchungen bezahlt. Damit alle Kosten gedeckt sind müssen 194 500 Euro zusammenkommen.

Soviel Initiative scheint Schule zu machen.

Studierende der Hochschule Bremen organisieren am Mittwoch, von 10 bis 16 Uhr, eine Typisierungsaktion für Mathies, die dreijährige Kübra aus Herborn und andere (Neustadtswall 30, M-Gebäude, Raum M 303) “ von 10 – 16 Uhr.

Im Rahmen einer öffentlichen Informationsveranstaltung am 24. November (19 Uhr, Hochschule Bremen, Neustadtswall 30, 28199 Bremen, AB-Gebäude, Raum S 5 (Staffelgeschoss)) wird eine Mitarbeiterin der DKMS für Fragen zur Verfügung stehen und ein Spenderinterview führen.

In einem Labor in Dresden werden zur Zeit alle Norderstedter Blutspenden untersucht. Das wird bis Weihnachten dauern und erst dann wird sicher sein, ob ein Spender für Mathies dabei war.

Bookmark and Share

Weitere Typisierungsaktionen

Wer den Termin letzten Sonnabend nicht nutzen konnte, hat weitere Möglichkeit bei:

Typisierungsaktion in Norderstedt

„Hilfe für Kübra, Mathies und andere“. Kübra ist ein dreijähriges Mädchen aus Herborn. In der Eyüp Sultan Moschee (In de Tarpen 122) in Norderstedt (Anfahrt) wird es am Sonnabend, 15. November, von 10 bis 16 Uhr, eine zweite Typisierungsaktion der DKMS geben.

Typisierungsaktion in Elmshorn

In der Zeit von 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr haben Sie die Möglichkeit, sich in der Apotheke im Marktkauf, Ramskamp 102 in Elmshorn (direkt an der Autobahnausfahrt Elmshorn neben Kibek) in der Deutschen Knochenmarkspenderdatei registrieren und typisieren zu lassen (mittels Blutabnahme 5 ml) .

Bookmark and Share